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Unsere Reise durch Süd-West-Europa ist nun also auch zu Ende. Die Zeit war etwas knapp und wir mussten auf manchen Ort verzichten und an anderen wären wir gern länger geblieben. Für so eine Reise sollte man sich mindestens 2 Monate Zeit nehmen. Fankreich hat uns sehr gut gefallen und wir haben uns ein wenig in das Land verliebt. In Portugal fanden wir insbesondere den Teil oberhalb Lissabons am schönsten. Was Spanien angeht, waren wir von der Mittelmeerküste doch recht enttäuscht. Mit den Betonburgen in so einer geballten Kraft hatten wir nun doch nicht gerechnet. Das Land bot auf über 1000 km Küstenstreifen fast keinen Punkt zum wilden Campieren. Das gleiche gilt für einen Teil der Algarve. Wir sind der Meinung, dass gerade Spanien für Individualtouristen und Nudisten, wie wir es sind, kein geeignetes Land ist. Einen Platz, wo man nackig liegen konnte, ohne nicht gleich einen Campingplatz zu besuchen, gab es dort nirgends. Dafür bietet das Landesinnere Spaniens sehr viel schöne Punkte, auf die wir uns bei einem nochmaligen Besuch des Landes konzentrieren wollen. Außer in Italien haben wir fast nie die Autobahn benutzt. Der EURO ist uns als positives Zahlungsmittel aufgefallen. Umtauschgebühren und das lästige Ausgeben der letzten Münzen an der jeweiligen Grenze entfielen. Dieselpreise waren in Spanien am billigsten und in Italien am teuersten. In Frankreich gab es sehr große Preisschwankungen. Hier sollte man an den Supermärkten tanken. Achtung!! Sonntags geht Tanken an den Supermärkten nur mit französischer Kreditkarte. Wir wünschen euch nun viel Spaß beim Lesen unseres Reiseberichtes und hoffen, dass er recht informativ ist. |
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