Frankreich 2003 /Seite 3
 

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Bei einem Bummel durch die Stadt lassen wir das abendliche Treiben auf uns wirken. Irgendeine Feierlichkeit ist im Gange. Kleine Gruppen von Frauen und als Frauen verkleidete Männer singen und sind sehr lustig anzusehen.

Vor allem die Westfassade mit den drei reich geschmückten Portalen ist eine Kunst für sich.

Eigentlich haben wir für Kirchen nicht so viel übrig. Aber hier sind wir sehr beeindruckt und können uns nicht satt sehen an diesem Kunstwerk.

Wer mehr über den Champagner erfahren will, dem empfehlen wir einen Abstecher in die weitläufigen unterirdischen Gewölbe namhafter Champagnerkellereien im Südosten der Stadt (Besichtigung nach Vereinbarung). Wir haben es nicht getan.

Sonntag 29 Juni 2003 Gestern Abend sind wir in Reims angekommen. Nach einer Weile des Suchens haben wir direkt im Stadtzentrum in einer Seitenstraße einen Parkplatz für die Nacht gefunden.     

Heute nun schauen wir uns die Kathedrale Notre-Dame an. Viele Kunstexperten halten sie für das vollkommenste Beispiel frühgotischer Baukunst.

Aber auch das Innere ist sehr kostbar mit Meisterwerken der Bildhauerkunst ausgestattet.

Es ist recht früh am Morgen und die Straßen sind noch sehr leer. Wir genießen die Ruhe und bestaunen die alten Fassaden manch recht hübscher Häuser. Außer der Kathedrale ist der Champagner ein Wahrzeichen dieser Stadt. In den Auslagen der Geschäfte finden wir diverse Flaschen.   

Einen Stellplatz für Wohnmobile haben wir in Reims leider nicht gefunden. Obwohl alles sehr sehenswert ist und sich bestimmt viele Wohnmobilisten hierher verirren. Man sollte auf keinen Fall an dieser Stadt vorbeifahren. Obwohl die Parkplatzsuche für Wohnmobile zugegeben sehr schwierig ist.